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„So ein schöner Ort – und dann unbelebt“ (Gelesen: 698 mal)
Heinz-Dieter Breu
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Beiträge: 10
„So ein schöner Ort – und dann unbelebt“
07.09.11 um 23:00:34
 
Am Montag, den 5. september erschien im Weser-Kurier, im "Brementeil" ein Artikel von Jürgen Hinrichs über den Stadtentwickler Hans Stimmann mit der Überschrift:

„So ein schöner Ort – und dann unbelebt“

Vieles was hier beanstandet wird, trifft auch auf Achim zu: es fehlt eine Szene, Kneipen, Clubs, Bars Cafes und Galerien. Abends sei die Innenstadt leer.

Es sei auffallend, wieviel Parkhäuser es in Bremen gäbe, das passe nicht mehr in die Zeit.

Die Achimer Innenstadt muss mit ganz eigenen Mitteln die Konkurrenz gegen die Einkaufsmärkte aufnehmen.

Mit ihrer Geschichte, ihrer Identität, mit den schönen Bauwerken (die in Achim platt gemacht wurden) und einer Mischung aus Kunst, Kultur, Gastronomie und Einkaufen – aber bitte nicht in den gesichtslosen Centern, sondern in kleinen originellen Läden, so wie bei ihnen zum Beispiel im Bremer Ostertor-Viertel.

Warum werden solche Vorschläge von renommierten und erfahrenen Fachleuten nicht angedacht, viel weniger diskutiert?

Warum blickt man in Achim nicht über den Tellerrand?

Das Amtsgericht soll „zurückgebaut“ (welch ein Unwort) werden, ebenso das Gefängnis, Achimer Juwelen, mit denen man wuchern muss!

Der Ansatz für eine Stadtentwicklung ist nicht durchdacht, ist einseitig und fantasielos.

Im Vordergrund stehen immer die Finanzen. Das ist richtig und wichtig, aber wenn man sich Zeit lässt, kann alles ein bisschen mehr kosten; das rechnet sich dann auch.

In diesem Sinne: Gebrauchen wir unser Hirn.


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TammyDannyFV
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Beiträge: 2
„So ein schцner Ort – und dann
Antwort #1 - 26.03.18 um 01:45:44
 
Jeder aufrichtige Mensch kann beim Durchlesen der richterlichen Begrьndungen nur eins: sich schдmen, Deutscher zu sein.
Worin liegt der Unterschied zwischen vergangenem StrafmaЯ, als Menschen durch Leibesstrafe gezьchtigt wurden und heutigem Recht, bei denen ums Dasein und um Wьrde kдmpfende Menschen der materielle Boden entzogen wird und sie durch juristische Winkelzьge noch tiefer entmьndigt werden ? Diese politisch legitimierten UnterdrьckungsmaЯnahmen haben nur einen Zweck: den Schutz einiger weniger und die Unterdrьckung freiheitlicher, gerechter Bestrebungen. Strafrecht als Ausdruck des Monopolschutzes einer bestimmten Kaste.
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